Nachrichten aus dem Dekanat – für das Dekanat

"Im Bayern des Erzbistums" - Firm- und Visitationsreise endete mit Nightfever

"Das Dekanat Siegen kann sich sehen lassen", mit diesen Worten verabschiedete sich Erzbischof Hans-Josef Becker aus dem Siegerland, welches er einige Wochen visitiert hatte.

555 jungen Menschen hat er dabei in 17 Firmfeiern das Sakrament der Firmung gespendet. In der Firmung werden die Jugendlichen mit der Gabe des Heiligen Geistes beschenkt. Sie sind dann vollgültige, verantwortliche Mitglieder der Katholischen Kirche (vgl. YOUCAT, 203-207).

Bei Begegnungen mit den Männern und Frauen, die die Jugendlichen in den Pastoralverbünden als Katechetinnen und Katecheten begleitet haben, konnte der Bischof viel über die Jugendlichen erfahren.

Neben den Firmfeiern standen Besuche in katholischen Einrichtungen auf dem

Programm: die Citypastoral K³ und die Eremitage Franziskus wurden ebenso besucht wie das Jugendwerk Förberband, der Caritasverband, das Tagespflegehaus Eremitage, die Mariengesellschaft mit Hospiz, Krankenhaus, Pflegeheimen und Ambulantem Zentrum, die Telefonseelsorge und die Katholische Sozialstiftung, die Ehe- Familien- und Lebensberatung (EFL), eine Kindertagesstätte und eine katholische Bekenntnisschule sowie das Projekt der Kolumbariumskirche in Weidenau.

Ganz im Zeichen der Ökumene stand die herzliche Begegnung mit dem Superintendenten des Kirchenkreises Siegen, Peter-Thomas Stuberg.

Auch von der Autobahnkirche in Wilnsdorf zeigte sich der Erzbischof beeindruckt.

Auch außerkirchlich konnten Pfeiler gesetzt werden, so im Gespräch mit dem Landrat Andreas Müller und den Bürgermeistern der Siegerländer und Wittgensteiner Kommunen und mit dem Prorektor der Universität sowie Studierenden und Lehrkräften der Hochschule.

Viele Gespräche mit kirchlichen Akteuren gab es, mit Engagierten in der Caritasarbeit, mit Religionslehrern und -lehrerinnen, Erzieherinnen der KiTa's, mit Gremien in der Pastoralen Räumen und den Männern und Frauen, die dort in Pfarrgemeinderäten und Finanzausschüssen tätig sind.

Für die Priester und die hauptberuflichen pastoralen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nahm der Bischof sich Zeit in Einzelgesprächen.

Höhe- und Schlusspunkt des mehrwöchigen Besuches im Siegerland war am letzten Tag das Mittagessen mit Bedürftigen beim Mittagstisch im Häutebachweg sowie die Nightfever-Messe in der voll besetzten Marienkirche (Foto's).

Hier prägte der Erzbischof noch einmal das Wort vom "Bayern des Erzbistums", in Anspielung auf die Lage des Dekanates im Süden seiner Diözese.

Zum Dank für seinen Besuch überreichten ihm Jugendliche einen Präsentkorb, in dem der Bischof u.a. Siegener Rubenskugeln fand sowie eine Tafel mit Begriffen des Siegerländer Platt, mit den herzlichen Wünschen: "Beten Sie für uns, wir sagen Ihnen unser Gebet zu!".

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